Von: Bernd Martin [bernd.martin@cio.gv.at] Gesendet: Donnerstag, 28. Oktober 2004 13:32 An: post@vst.gv.at Cc: 'Grandits Franz'; 'Reinhard Posch'; 'Arno Hollosi'; 'Michael Liehmann' Betreff: AG Internetpolicy: Update Richtlinien Sehr geehrter Damen und Herren, anbei erhalten Sie als Verbindungsstelle der Bundesländer zwei Dokumente der AG "Internetpolicy", die aufgrund der eingegangenen Kommentare verändert wurden. Die Änderungen sind geringer Natur (weiter unten habe ich die wichtigsten zusammengefasst); daher bitte ich Sie, die Dokumente zu verteilen und den betreffenden Stellen zur Kenntnis zu bringen. Die Dokumente haben alle Änderungen in roter Farbe markiert, die endgültigen Versionen ohne Markup finden Sie unter http://www.cio.gv.at/it-infrastructure/intpol/ bzw. in Kürze auch am Reference-Server. Vielen Dank. Für etwaige Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Zusammenfassend die wichtigsten Änderungen: Dokument: Dokumentenformate ============================ ... dass die ausgehenden Formate (Punkt 2) von PDF1.3 auf PDF1.4 geändert wurden (Grund: ELAK exportiert nach PDF1.4). ... dass bei der Empfehlung für praxisrelevante Dokumentenformate (Punkt 5) folgender Satz mit aufgenommen wurde: "Es sei darauf hingewiesen, dass - sofern technisch möglich - die Verwendung von den zugehörigen XML Varianten (WordML, ExcelML, sowie weiteren) zu bevorzugen ist, um zukünftig den größtmöglichen Grad an Interoperabilität zu erreichen." (Grund: Open Document Formats Forderung und Empfehlung von IDA; siehe u.a. http://www.cio.gv.at/news/#OpenDocumentFormat bzw. http://www.cio.gv.at/ciointern/international/IDA/wham/projects/OpenDocumentFormat/) Dokument: E-Mail-Policy ======================= ... dass das Basisformat 1 um eine weitere Möglichkeit erweitert wurde (Punkt 3.1.2), nämlich um .post@. (Grund: lt. Stellungnahmen gibt es bereits solche Implementierungen. Da im Grunde nur das Wort 'post' in der Adresse von Relevanz ist und wir zum Organisationsnamen nichts weiteres ausgesagt haben, haben wir die möglichen Adressen um dieses Format ergänzt.) ... das Port 389 auf Firewalls freizuschalten ist, sofern Zertifikate zum Einsatz kommen (Punkt 3.3) ... dass die Weiterleitung von gesäuberten E-Mails nur mehr optional erfolgen kann. (Punkt 4.2.2) ... eine Löschung von E-Mails möglich ist (weitere Option), die ein positives Virenprüfungergebnis geliefert haben (siehe Punkt 4.2.3) ... Verweise auf RFC 2505 bzw. RFC 1912 mit aufgenommen wurden, zur Erreichung besserer Gegenmaßnahmen im Kampf gg Spam (Punkt 5) ... dass die Liste der Best Practices bei Anti-Spam-Maßnahmen etwas granularer gemacht wurde und drei weitere Best Practices (Nicht auflösbare Absenderadressen und Verhindern von gefälschten Absenderadressen sowie Blackhole Listen) mit aufgenommen wurden (Punkt 5.1) Mit freundlichen Grüßen, Bernd Martin ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ DI Bernd Martin Stabsstelle IKT-Strategie des Bundes Besucher: Wagramer Straße 4, A-1220 Wien Post: Ballhausplatz 2, A-1014 Wien -------------------------------------------- mailto bernd.martin@cio.gv.at fon +43 1 53115 6166 fax +43 1 2697861 mobile +43 664 610 4555 -------------------------------------------- web http://www.cio.gv.at ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++