GovIX:
GovIX steht für "Government Internet eXchange" und stellt eine gemeinsame, komplementäre und verteilte Peering-Infrastruktur für den österreichischen Behördenbereich dar. Der GovIX bietet die Möglichkeit der Bündelung von IT-Kommunikation der öffentlichen Verwaltung und bildet die Grundlage für zukünftige Entwicklungen auf diesem Sektor.
Aktive Teilnehmer am GovIX sind:
- Bundeskanzleramt
- BRZ
- Bundesministerium für Finanzen
- Magistrat Wien
- Statistik Österreich
- Land Oberösterreich
- Land Steiermark
- Bundesministerium für Inneres, SU ZMR
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
- Bundesministerium für Gesundheit
- Österreichische Präsidentschaftskanzlei
- GovCERT
Voraussetzung für die Teilnahme am GovIX sind die Teilnahme am ACOnet sowie ein von einem Provider unabhängiger IP-Adressbereich.
Über den GovIX ist auch das Zentrale Ausweichsystem in St. Johann erreichbar. Zurzeit steht hier eine 100 Mbps-Anbindung zur Verfügung, die bei Bedarf auf erhöht werden kann.
Die jetzt schon ersichtlichen und erzielbaren Vorteile des Einsatzes von GovIX sind die Abwicklung des verwaltungsinternen Verkehrs über die vom Internetverkehr unabhängige GovIX-Infrastruktur und die dadurch erzielbaren Geschwindigkeits- und Kostenvorteile. Die technische Umsetzung bestätigte, dass GovIX einfach und technisch nicht aufwändig zu implementieren ist.
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GovDNS
Allgemein
Zur Gewährleistung des autonomen Betriebs des GovIX im Falle einer Kompromittierung des Internets müssen auch alle relevanten Domains innerhalb des GovIX aufgelöst werden können.
Dazu bietet das GovCERT einen Secondary-Service an, der es allen GovCERT- und den Primärteilnehmern des GovIX erlaubt den dedizierten GovIX-Nameserver als Secondary-Nameserver zu verwenden.
Vorgehensweise:
Details zur weiteren Vorgehensweise entnehmen Sie bitte den GovDNS-Unterlagen aus dem Bereich "Sitzungen und Protokolle"

