Security-Layer 1.0.3
Security-Layer 1.0.3. vom 25.2.2002 (korrigierte Version vom 31.8.2002)
Sprungmarke ID 630
<U>Bund</U>
Sprungmarke ID 629IKT-Strategie-Sitzung des Bundes am 5. Juli 2001
Bürgerkarte (Basisdienst Signatur und Security Layer)
Vorschlag des CIO-Bund
Spezifikation eines Securitylayers (IP) für elektronische Verwaltung bis Herbst 2001. Dies sollte mit einer Musterumsetzung in Software als Applikationsreferenz ergänzt werden, damit die Einbindung der Bürgerkarte in die Verwaltungsapplikationen ehebaldigst stattfinden kann. Bis Herbst 2001 ist daher für Security-Anwendungen der Verwaltung ein Muster zu entwickeln und dem IKT-Board zur Beurteilung vorzulegen.
Dem Vorschlag wird unter Hinweis darauf, dass internationale Standards/Normen sowie Trends im EU-Bereich zu orten und zu berücksichtigen sind, zugestimmt.
Sprungmarke ID 6551. Sitzung des IKT-Board am 26. Juli 2001
- Technologieneutraler Security-Layer
Seitens des BMöLS (operative Unit) ist die Umsetzung eines technologieneutralen Security-Layers zu betreiben. Dieser soll bereits im Herbst zur Verfügung stehen, um die Anwendung der Bürgerkarte voranzutreiben. Bis zur Auslieferung der Chipkarten soll der Security-Layer mit gewöhnlichen Zertifikaten arbeiten.
Folgender Zeitplan wurde vorgeschlagen:
- Spezifikation des Security Layer durch A-SIT bis 01.09.2001
- Referenzumsetzung des Security Layer JAVA A-SIT bis 15.09.2001
Die vorgeschlagene Vorgangsweise und der Zeitplan wurden vom IKT-Board befürwortet.
Sprungmarke ID 627
<U>Länder (Schreiben der Verbindungsstelle)</U>
Sprungmarke ID 703Schreiben der VST um allfällige Stellungnahme bis 9.4.2002
VST-1712/54 vom 20.3.2002
eingelangte Stellungnahme:
- Salzburg
20002-2002/8/143-2002 vom 26.3.2002 > siehe Anhang
Sprungmarke ID 625Sprungmarke ID 708Da die Stellungnahme von Salzburg als Zustimmung zu gelten hat und keine weiteren Stellungnahmen erfolgt sind, wird seitens der VST die Länder-Zustimmung angenommen.
Sprungmarke ID 623
<U>Gemeindebund</U>
Sprungmarke ID 656<U>Städtebund</U>
Der Österreichische Städtebund hat keine Einwände gegen die Spezifikation des Securitylayer in der vorgelegten Form.
Andreas Spahlholz
Österreichischer Städtebund
Wien, am 29.07.2002

